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Der Sehnsuchtsort,

Was fasziniert so an diesem Ort?

Sind es die einzigartigen Klippen? Ist es der Strand, mit seinen großen runden Steinen, die bei Seegang poltern und klimpern? Ist es der Ort, mit seinen vielen schönen Häusern und der Gastronomie?
Ich denke, es ist die Mischung aus allem, die den Ort so besonders machen.
Vielleicht ist es die Ruhe, aber nur bei Windstille.
Das Gefühl für das weite Meer, – jedoch das täuscht. Direkt gegenüber liegt Brighton, (England).
Kleine Fischerboote, die auf dem Strand liegen, runden das Bild ab. Mit ihren gelben, grünen und blauen Rändern und Emblemen beleben sie farblich die natürliche Landschaft.
Die Strandpromenade (Perry oder Perré) ist nicht sehr lang, aber durchaus ausreichend um den stimmungsgeladenen Tag zu verbringen und den Abend ruhig in den kleinen Lokalen ausklingen zu lassen. Die etwa 75- 85m hohen Felsen (Falaises d’Aval) rechts und links, sowie die Felsentore, Porte D’Aval und Falaise d’Amont, sind gut vom Strand aus zu sehen. Das dritte größere Felsentor sieht man erst vom Plateau auf dem Port d’Aval aus.
Das ganze bildet ein Gesamtkunstwerk zum Erleben

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Der Strand

Herrlich, hier zu sitzen und dem Meer zuzusehen.
Kein feiner Sandstrand. Es ist beschwerlich, über die großen Kiesel zu laufen, jedoch erwärmt von der Sonne, kann man recht gut auf ihnen sitzen oder liegen. Die Steine sind richtige Handschmeichler. Ständig hat man einen in der Hand und spielt mit ihm.
Unaufhörlich schwappen die Wellen an den Strand. Je nach Wetter mal ruhig oder wild.
Am schönsten finde ich den Strand bei stärkerem Wellengang.
Das Schnauben und Peitschen der Wellen. Die Steine, die mit lautem Getöse und Gepolter hochgespült und beim Abfließen der Welle wieder mitgerissen werden.
Stundenlang könnte ich dabei zusehen und zuhören.
Aber das ist nicht alles, was es hier zu bestaunen gibt.
Die hohen alabasterfarbenen Kreidefelsen umarmen den schönen Strand von Étretat.. Links der große Bogen,wie ein Elefantenrüssel wird er „Die Arche“ oder „Port d’Aval“ genannt. Der Elefantenrüssel hat schon sehr viele Maler zu fantastischen Bildern inspiriert hat. Die kleinen bunten Fischerboote, die am Strand liegen, fast genau so, wie der Maler Clode Monet sie in seinem Bild „Fishingboats on the Beach of Étretat“ gemalt hat. Der Wall im Hintergrund, der den Ort vor Sturmfluten schützt, oben drauf die kleine Seepromenade mit kleinen Restaurants, die was leckeres zu essen und zu trinken bieten. Auch Eis, Kuchen und Cocktails, eben alles, was man zum Leben am Strand benötigt ;-).
Ein Bootsverleih, Standup Paddeling und Surfbretterverleih macht den Wassersportlern das Leben schöner. Bei schönem Wetter sollte man unbedingt Badesachen mithaben. So kann man auch den Strand hinter dem Felsentor erreichen.
Vom Wall zum Stand und umgekehrt gelangt man über verschiedene hölzerne Treppen. Gegen Abstürzen sind hölzerne Geländer angebracht. Etwas westlich dienen auch ein paar Betonteile zur Abgrenzung.

Die Alabasterküste

120 km lang erstreckt sich die Küste von Le Havre an der Seine bis nach Le Tréport und bildet einen Teil der Küste entlang des Ärmelkanals. Sie wird wegen ihrer alabasterfabenen hohen Steilklippen Alabasterküste genannt.

 

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Port d´Aval, der Elefantenrüssel, die Arche

Nun sind wir ja nicht nur hier, um das süße Strandleben zu genießen.
Irgendwann lechzt man nach neuen Eindrücken.
Also auf, um auf die Klippen (Falaise d´Étretat) oberhalb des Elefantenrüssels zu gelangen. Immerhin 75m Höhe sind zu erklimmen. Beim Aufstieg entdecken wir noch vor dem Elefantenrüssel einige größere Vertiefungen im Strand. Diese dienten damals kurze Zeit der Austernzucht. Oben empfängt und ein offener Blick über die Hochebene. Bleiben wir auf den ausgetretenen Wanderwegen entlang der Küste haben wir einen wunderschönen Blick auf das Meer.
Wunderschöne Aussichten ergeben sich hinunter entlang der Alabasterküste. Unten immer wieder kleine Strände, die von oben aussehen, wie Sandstrände. Nur bei Ebbe zu erreichen. Jedoch birgt das auch die Gefahr bei Flut dort eingeschlossen zu werden. Also Vorsicht!

Hier oben erst bietet sich der volle Ausblick auf die Felsnadel (Aguille), Ein wunderschönes Fotomotiv.
Ebenfalls von hier aus zu sehen ist der größte Torbogen,(Manneport) südwestlich vom Elefantenrüssel (Porte d´Aval) und der Felsennadel.(Aiguille). Linker Hand ist der Golfplatz von Étretat.
Etwas weiter wandern, die Ausblicke genießen, warten bis zum Sonnenuntergang.
Man kann sich kaum entscheiden.
geht man nun aber zurück, so hat man schöne Fotomotive auf den Ort und den kleinsten Torbogen, (La Falaise dÁmont) sowie der Kirche (La Chapelle Notre-Dame-de-la-Garde) auf den Klippen.

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Chambre des Demoiselles

Wir halten die Klippen rechts von uns und kommen an einer kleinen Höle vorbei, die über eine kleine Brücke zu erreichen ist. (Chambre des Demoiselles). Der Legende nach wurden einst drei junge Frauen vom Herrn Fréfossé entführt und drei Tage und Nächte dort eingesperrt. Fischer hörten ihr Wehklagen, bis es aufhörte. Der Sage nach spuken seither dort ihre Geister. (Quelle: Légends Étretat)
Genug der Legenden.

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‚Étretat

Hier oben erst bietet sich der volle Ausblick auf die Felsnadel (Aguille), Ein wunderschönes Fotomotiv.

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Fallaise la Manneporte

Ebenfalls von hier aus zu sehen ist der größte Torbogen, (Manneporte) südwestlich vom Elefantenrüssel (Porte d´Aval) und der Felsennadel.(Aiguille). Linker Hand ist der Golfplatz von Étretat.
Wir wandern etwas weiter, um die Ausblicke zugenießen und warten bis zum Sonnenuntergang?

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Falaise d´Amont, der kleinste Bogen östlich vom Ort

Geht man nun zurück, so hat man wiederum wunderschöne Fotomotive auf den Ort und den kleinsten Torbogen, (La Falaise dÁmont) sowie der Kirche (La Chapelle Notre-Dame-de-la-Garde) auf den Klippen.

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Trou à l’Homme

Entschließt man sich nun, den kleinsten Bogen östlich, bzw. rechts vom Strand zu erkunden, so kann man bei Ebbe fast hinlaufen. Läuft man die Klippen rechter Hand, verspringt der Felsen in eine kleine Bucht. Man erblickt dort eine Leiter, die zu einer Höhle führt (Trou à l’Homme). Diese Höhle wird erzählt, diente einem Schiffbrüchigen bei einem 24 Stunden währendem Sturm als Rettungshöhle.
Immer wieder werden hier Touristen eingeschlossen, weil die Gezeiten nicht beachtet werden. Das heißt 6 Stunden warten, bis zur Ebbe, oder per Feuerwehr retten lassen.
1922 hat man jedoch auch einen kleinen Tunnel durch den Felsen gebrochen und auf der anderen Seite führt ein steiler Pfad mit Stufen und abenteuerlichen Stiegen hinauf auf die Felsen. Auf den ersten Blick in den Tunnel hat man das gefühl ein Mauseloch zu betreten und unter Umständen dort sogar stecken zu bleiben, doch das täuscht 😉

Chemin de Douaniers

Der normale Weg, um auf die Klippen zu gelangen führt jedoch über eine lange Treppe. Es ist nicht sofort ersichtlich, wie man diese Treppe erreicht, jedoch, wenn man an der Promenade entlang hinter dem höheren Häuserblock rechts einbiegt, erreicht man die Treppe. Oben angelangt ist man bei der Kirche (Chapelle Notre-Dame-de-la-Garde). und dem Monument LOiseau Blanc, (der weiße Vogel. (Wikipedia)
Eine athemberaubende Aussicht auch auf den Ort.
Geht man den Klippenweg gen osten, gelangt man auch oberhalb des Felsens La Falaise d´Amont. Mutige finden hinter dem Felsen den Abstieg zum Meer und des zuvor beschliebenen Tunnels, welcher zur Höle Trou à l’Homme (Mannloch) führt. Bei Ebbe erschließt sich hier unten am Fuße eine wunderschöne Welt aus Wassertöpfen traumhaft mit Wasserflanzen bewachsen. Auch der eine oder andere kleine Krebs vielleicht auch kleine Fischchen sind hier eingeschlossen bis die Flut kommt. Achtung, gefährlich, bitte nur bei Ebbe!
Ist man aber einmal hier unten und traut sich durch den Tunnel, so gelangt man auch zu der Höle Trou à l’homme und über die abenteuerliche Leiter, (wer sich traut) bei Ebbe wieder auf den Strand von Étretat.
Ein schönes Abenteuer.
Na ja, oder haben wir vielleicht noch etwas wunderschönes vergessen, was es von hier oben aus zu erkunden giebt?
aber man schafft die Schönheitetn von Étretat nicht an einem Tag. Deshalb kommen wir auch immer wieder.

Der Skulpturengarten inspiriert von Claude Monet

Fast vergessen, warum? Weil das eine Abenteuer das andere als erstes mal wieder aussschließt. Denn ist man einmal wieder unten, so scheut man sich vor den vielen Stufen, den es heißt, man muss wieder hinauf zur Kirche.
Kurz vorm Erreichen des Plateaus zur Kirche sollte man sich aber rechts halten und den Pfad runter in Richtung Straße laufen. Hier, auf der gegenüber liegenden Seite finden wir den Eingang zum wunderschönen Skulpturengarten. (les Jardins d’Étretat). Der Eintritt ist leider nicht kostenlos, aber es lohnt garantiert. Im Garten wird man belohnt mit dem traumhaften Ausblick auf den Strand, auf den Ort Étretat, und auf die wunderschönen Kreidefelsen, die Ache, (Portd’Aval). Das Meer nicht zu vergessen. Wird das ganze noch in ein ganz besonderes Licht von einem Sonnenuntergang getaucht und es gelingen Märchenhafte Aufnahmen.
Was hat der Garten zu bieten?
Ein paradiesischer Garten mit tollen künstlerischen Gebilden, kunstvoll geschnittenen Buchsbaumhecken, verwunschenen Pfaden mit mystischer Gestaltung in einer herrlichen Landschaft. Ein Ort zum sehen, staunen, entspannen und genießen.

Étretat, der Ort

Nun bietet es sich an, den Ort zu erkunden.
Den Tourismus aht der Ort dem Roman „Der kürzeste Weg“ zu verdanken. Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden hier Häuser aus Backstein, einige Villen und auch ein Casino.
Die Strandpromenade ist auf einem aufgeschütteten Wall errichtet, der den Ort vor Sturmfluten schützen soll. Sie ist nicht sehr lang und es befinden sich einige Cafees Gaststätten und auch das Casino darauf.
Möven sind selbsverständlich auch hier. Ich würde sie auch vermissen. Gehört das Schreien der Möven nicht genauso zum Strand, wie das salzige Wasser, der Wind und die glitzernden Wellen?
Er ist durchsetzt von schönen Fachwerkhäusern, eine verkehrsberuhigte Einkaufs,-und Bummelzone, Le Boulevarf Président René Coty,läuft mitten durch.
Souvenier,- und Geschenkeläden, wie La Mer a boire,m Milou nd auch La Rose des Vents, Cendrillon, sowie ein Buchgeschäft, Entre Pages et Plage, Nap Harmony, Madame Chlamotte, Au George IV, ein paar Bekleidungsgeschäfte und Straßengastronomie runden das Bild ab.
Restaurants wie La Belle Époche, La Grinotte, La Galion, La Courtine, Lann Bihoué, La Courtine, Le Clos Lupin, La Flottille, Le Bel AmiL’huitière,L’Essentiel Le Homard Bleu, Le Tilleulais, La Taverne des Deux Augusttins, Le Donjon, Casino JOA, L’Aiguille Creuse um nur einige zu nennen,
Grillrestaurant, Bäckerei mit Kaffee und Kuchen Biscuiterie, Lokale mit Außengastronomie, z.B. Auberge Express Coté Mer, Du Perre, Hoa Binh, La Grange, Les Falaises Gourmandes
Pizzabäcker Le Romain d’Étretat, Kebat Étretat- Fastfood
Eisdiele Le Glacier d’Ètretat,
Ein Spiel- Casino ‚JOA‘ gibt es an der Promenade, außer Spielautomaten bekommt man hier auch Getränke und Speisen.
In der Markthalle am Boulevard René Coty, werden regionale Produkte aus der Region verkauft, wie zum Beispiel: Calvados, Cidre, Pommeau, Camenbert, Traditionelles Gebäck, Kunstgegenstände, Souveniers und Gegenstände des täglichen Bedarfs.
Ein kleines Museum Le Clos Arsène Lupin, Maison de Maurice Leblanc. Arsène Lupin ist eine Romanfigur des Französischen Autors Maurice Leblanc. „Arsène Lupin – Der König unter den Dieben“ Viele Verfilmungen und sogar eine Zeichentrick Staffel wurden erstellt. Führungen finden hier anhand eines Audiobooks statt.
Es gibt ein kleines Schloss, Chateau des Aygues. Bestaunen kann man eine beachtliche Keramik, Glas und Kunstsammlung. Es wird auch englisch gesprochen.Etliche schöne Villen und Herrenhäuser. Lokale mit köstlichen Speisen und Getränken. Speisen vom Grill, Crépes und Salaten, Pizzeria, Kebap.
Touristeninformation, am Place Maurice Guillard.
Es gibt auch einen kleinen Touristenzug, Le petit train Étretat, und öffentliche Toiletten am Place Maurice Guillard,. Öffentliche Toiletten befinden sich auch am Strand.

Parken

Parken und der Verkehr ist ein großes Problem in Étretat. Es gibt nur eine Hauptstraße durch den Ort und diese ist eine Einbahnstraße. Zu Stoßzeiten geht hier im Schrittempo durch. Steckt man einmal hier drin, heißt es Durchhalten, bis die Einbahnstraße uns wieder ausspuckt. Dann aber hoffen, dass man nun den richtigen Abzweig findet und nicht erneut im Stau steckt. Auch der Lieferverkehr für die Restaurants und Hotels drückt sich hier durch und presst sich lum Anliefern an den Staßenrand.
Der gößte Parkplatz befindet sich auf der westlichen Seite hinter dem Strand, Parking Place General du Gaulle. Ein Parkplatz am Place Maurice Guillard, ein Parkplatz, Parking du Grand Val liegt etwas vor der Stadt auch ebenfalls mit Busparkplatz.

Unterkünfte und Gastronomie

Hotels, Unterkünfte und Gastronomie sind reichlich vorhanden.
Es tut richtig gut, sich nach einem ereignisreichen Tag in einem Lokal auf den Außenplätzen niederzulassen, etwas leckeres zu bestellen und den Tag bei einem Gläschen Wein oder Glas Bier ausklingen zu lassen.

Sonnenuntergänge

Jetzt kommt eines unserer schönsten Hobbies. Wenn es sich ergibt, lauern wir immer auf die schönsten Sonnenuntergänge. Und gerade hier, mit dem Panorama, macht das am meisten Spass. Lassen Sie sich die wunderschönen Fotos nicht entgehen und treffen sich mit den anderen Touristen am Strand oder auf den Klippen.
einfach herrlich.
Zur Belohnung noch ein kleiner Spaziergang am Strand und an der Promenade entlang. Bunte Strahler beleuchten die Promenade. Die Licter strahlen durch die Zäune auf den Strand und ezeugen tolle Licht und Schatteneffekte.

Camping und Stellplätze für Wohnmobile

Stellplätze mit Ver- und Entsorgung und ein Campingplatz befindet sich am Ende des Ortes an der Rue Guy de Maupassant.Ca. 1,5 Km vom Strand entfernt. Durchaus ausreichend für ein bis zwei Nächte.

Wandern

Wandere auf dem Zöllnerpfad, Chemin des Douaniers, hinauf auf die Klippen an der Kirche vorbei bis nach Yport. Die ca. 9,6 Km lange Wanderung bis Yport hat einen besonderen Reiz am Morgen. Der Sonnenaufgang taucht die Landschaft in ein Mystisches Licht. Wunderschöne Fotos sind die Belohnung.

Besondere Tips

Das Wetter ist hier sehr launisch. Man ahnt nichts böses und plötzlich regnet es wie aus kübeln. Ein Regenumhang oder Regenjacke ist empfehlenswert. Uns selbst hat so eine Wetterfront plötzlich ereilt und wir mussten in kladdernassen Klamotten zu unserer Unterkunft zurückkehren.
Die Vegetation auf den Klippen ist in Gefahr. Bitte bleibt auf den Wegen. Tag für Tag so viele Menschen können viel zerstören. Es wäre zu schade, wenn man auf Grund von uneinsichtigen Touristen die Wege einzäunen oder gar sperren müsste.
Beim Wandern am Strand achtet bitte auf die Gezeiten. Schnell hat man es unterschätzt und ist vor den Klippen vom Wasser eingeschlossen.
Parken im Zentrum von Étretat von 9:00 Uhr bis 19:00Uhr kostenflichtig. Oft sind die Parkplätze am frühen Nachmittag schon belegt. Bei der Abfahrt hat man oft die Situation, dass die Straßen verstopft sind. Ich empfehle, die Parkplätze außerhalb vom Zentrum aufzusuchen.

Fazit

eine gelungene Erlebniswelt die wunderschöne Erinnerungen prägt.
Wir kommen immer wieder.